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Mittwoch, 19. Juni 2013

Die ultimative Photoautomaten-App

Der besten Photoautomat steht in Berlin am Kottbuser Tor. Vier Bildchen am Stück kosten 2€, die Bilder sind echt retro - schwarz-weiße Papierabzüge. Und das Beste - die echte Photoautomaterfahrunge bedeutet auch 4 Minuten vor dem Gerät zu warten - in der Hoffnung. dass auch der Fotostreifen zum Vorschein kommt. Dann noch kurz fönen und endlich: Fotos!



Mit der iOSApp IncrediBooth ist das ganz anders - digital halt! Mit der App wird das iPad zu einem mobilen Photoautomat. Kostenpunkt: 0,89€.
Die App simuliert einen Photoautmaten, zählt den Countdown und macht dann vier Bilder!
Neu: Ein Rädchen am unteren Display-Rand ermöglicht vier verschiedene Farbfilter  von s/w, bis retro und cross-Effekt.
Die App ist kinderleicht zu bedienen und das werden wir auch machen - mehr medienpädagogische Praxisideen im Blog der Medien-AG Oppenheim unter http://whiteboardpraxis.blogspot.de/2013/06/dein-foto-gegen-rassimus-fur-ein.html



Harte Fakten zur App hier:  http://www.chip.de/downloads/IncrediBooth-iPhone-_-iPad-App_48455188.html

Donnerstag, 12. April 2012

Endlich Instagram - Foto-App nun für "alle"

Diese App stand bis vor einigen Tagen nur Iphone-Besitzer/-innen zur Verfügung. 
Das Foto-App ermöglicht das Erstellen "stylischer" Fotos, deren Weg in soziale Netzwerke meist sehr kurz ist.
Die gute Nachricht: die App ist nun auch für Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android zu haben. Sie wurde am ersten Tag eine Million Mal heruntergeladen und knackte mittlerweile laut Medienberichten die Marke von fünf Millionen Downloads. 
Die schlechte Nachricht ist (vielleicht), dass diese App gerade von Facebook übernommen wurde und aus medienpädagogischer Sicht nun zur dunklen Seite der Medienwelt gehört. Aber so ist es mit den schönen Medien-Dingen. Die App ist kostenlos, die Nutzer zahlen ihren Preis jedoch mit ihren Daten!

Die Nutzung von Instagram ist denkbar einfach, leider muss zuerst ein  Benutzerkonto angelegt werden danach kann man gleich mal sämtliche sozialen Netzwerke auswählen und sehen, ob Freunde schon Instagram nutzen. Sind keine dabei, schlägt die App selbst andere Instagram-Nutzer vor, denen Sie folgen können. - Denn der eigentliche Witz an der App ist, Freunden mit Blick auf ihre Bilder auf der Spur zu bleiben. Die App legt also Datenspuren, damit "Freunde" wissen, was passiert.

Immer noch nicht abgeschreckt?
Dann einfach im App-Store runterladen und endlich "coole Bilder machen!" ; )






Dienstag, 20. März 2012

``I stunt 2´´ - Spielbewertung auf Schülersicht


Der Bericht  kommt von Patrik, 6. Klasse, Otto-Schott-Gymnasium Mainz

Der Sinn des Spieles „I stunt 2´´ besteht darin, durch Springen und verschiedene Tricks, möglichst viele Sterne einsammeln. Ein Trick könnte zum Beispiel sein, Vorwärts- und Rückwärtssalto zu machen. Beim Springen kann man ab dem 3. oder 4. Level auch an ein Brett greifen. Durch verschiedene Tricks kriegt man Punkte, die am Ende vom Level in Spielgeld umgewandelt werden können! Mit dem Spielgeld kann man sich neue Figuren und neue Snowboarder kaufen. Beim Spielen gibt es auch noch Schilder, die dich darauf hinweisen, ob du springen, kopf runter oder etwas anderes machen musst.
Beim Spiel hat man zwei Anfangsfiguren mit denen man einen Snowboard-Parcours abfahren muss .Wenn man ein Level erfolgreich abgefahren hat, schaltet man das darauffolgende Level frei. Es gibt vier Welten, wobei die ersten beiden Welten schon auf dem Spiel drauf sind. Die erste Welt besteht aus einer Schneelandschaft wohingegen die zweite Welt mit Holz und Schnee bedeckt ist. In der dritten und vierten Welt muss man sich durch Eis und Schnee kämpfen. Die letzten beiden Welten muss man sich downloaden, sind aber kostenlos sobald man sie freigeschaltet hat. Wenn man genug Geld auf dem Account hat und angemeldet ist, kann man sich zusätzlich noch Spielgeld kaufen.
Die Steuerung funktioniert folgendermaßen:
Lenken: Neigen des Ipod oder Smartphones
Ducken: auf dem Bildschirm mit den Fingern nach unten ziehen
Springen: auf dem Bildschirm schnell nach oben ziehen
Zeichen: Oranges Feld mit Pfeil nach oben (falls schon aktiviert nach unten)=Änderung der   Schwerkraft;
Speedbutton: Lila Button mit 2 Pfeilen drücken
Das kostenlose Spiel ist nur als Lite-Version zu erhalten. Wer die Voll-Version möchte, muss 2,49 Euro bezahlen. Das Geld ist es aber wert J Gut wäre es nur, wenn es noch ein paar mehr Level geben würde. Mir macht das Spiel Spaß!!

Montag, 19. März 2012

EDEN - eine App-Bewertung aus Schülersicht

In diesem Blog haben auch Schüler die Gelegenheit, ihre Spiele zu beschreiben und zu bewerten. Dieser App-Tipp stammt von Clemens & Mika vom Otto-Schott-Gymnasium Mainz, 6. Klasse. Für dieses Spiel haben sie 70ct bezahlt – hat sich diese Investition gelohnt? Hier ihre Bewertung!
In dem kreativen Handyspiel „EDEN“ geht es darum, selber Häuser und Gebäude zu bauen. Es ist einfach aufgebaut und man blickt schnell hinter den Sinn des Spiels. Es gibt 28 Blöcke zum Beispiel Holz, Stein, TNT, Dachteile, Gras, Erde, Stamm, Wasser und Lava, die man benutzen kann, um die Häuser und Gebäude fertig zu stellen. Außerdem kann man mit Eisklötzen eine Rutsche bauen.
Es gibt die "normale Welt" mit Bäumen und Hügeln und die "flache Welt" nur mit einer ebenen Landschaft. Zu Beginn des Spiels kannst der Spieler sich seine Welt aussuchen-
Die Welten, die andere Spieler gebaut haben, kann man sich downloaden und so weiter an ihnen "rumbasteln". Ebenso kann man natürlich auch seine eigenen Welten zum Download freigeben und so anderen zur Verfügung stellen.
Sollte einem ein Haus mal nicht gefallen, gibt es verschiedene Buttons, durch die der Spieler etwas anbrennen oder wegschlagen kann. Einziges Problem: Wenn ein Spieler sich ganz weit mit dem „Wegschlag-Button“ runter gegraben hat kommt er irgendwann auf einen unzerstörbaren Stein. Noch nicht mal TNT kann diesen Stein zerstören. TNT ist sonst so stark, dass man riesige Krater verursachen kann.
Neuerdings gibt es in EDEN auch Monster. Der Spieler kann die Monster färben, um sie so von Ort zu Ort zu verschieben. Um die Monster „agro“ zu machen, drückt man ganz einfach den „Schlag-Button“. Dadurch laufen sie ganz rot an und laufen einem hinterher.
Clemens & Mika beschreiben dieses Spiel als kreativ und spaßig. Sie sagen, es wäre toll, wenn es auch einen Multiplayer- Modus geben würde, damit man mit Freunden zeitgleich zusammen spielen kann.
Aber Achtung, das Spiel hat kein Ende!