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Donnerstag, 26. April 2012

AndroMedia Video Editor - mobiler Videoschnitt


Handyfilme sind meist kurz und knackig. In der Schule und für Projektarbeiten sind Handyclips besonders als „Erklärstück“ oder Tutorial geeignet.
Eine Methoden dazu ist „One Minute, One Take“: Die Gruppe setzt dabei ein Thema in 60 Sekunden um.
Die Gruppenmitglieder können das entstandene Videomaterial inzwischen auch auf dem Handy oder Smartphone bearbeiten.
Ältere Handys haben oft eine Software für Videoschnitt vorinstalliert, z. B. den "Video DJ" (Sony Ericsson) oder "Video Editor" (Samsung).

Für Android-Smartphones gibt es verschiedene Apps zur Videobearbeitung. Besonders interessant erscheint der "AndroMedia Video Editor". Hier können Videos geschnitten, bearbeitet und zusammengefügt werden. Auch die Nachvertonung ist unkomplizert möglich. Die App ist kostenlos.
Die App unterstützt die Formate wie MP4, MOV und 3GP und ist daher einfach auf dem PC übertragbar. Auch Standbilder aus dem Video oder Fotos können leicht eingefügt werden.
Das schnelle Posten ist möglich, aber kein Muss. Die App ist damit ein kleiner und mobiler Schneideraum - praktisch für mobiles Lernen in der Schule.

Für den Unterricht:
Kinder und Jugendliche können mit dem eigenen Handy bzw. Smartphone sehr gut umgehen und nutzen die Geräte oft in ihrer Freizeit. Die Alltagskompetenzen der Heranwachsenden können auch in den Unterricht und außerschulische Projekte einfließen. Das Handy ist dabei als „digitales Schweizer Messer“ zu sehen, dass Jugendliche als Werkzeug zum Lernen einsetzen.



Donnerstag, 23. Juni 2011

Twitter - mobil besonders praktisch

"Twittern im Unterricht? Klar, sagen einige Pädagogen und setzen das Internet gezielt ein, um Wissen zu vermitteln und Diskussionen anzustoßen", so der Aufmacher bei ZEIT ONLINE (Link).

Kollegen setzen Twitter meist direkt im Unterricht ein. "MyMobile - Handyeinsatz im Unterricht" beschreibt hier ein gelungenes Beispiel aus Kaiserslautern.
Aber auch "mobil", außerhalb des Klassenzimmers macht diese Kommunikationsform Sinn. Ein Feedback über Twitter kann natürlich im Unterrich selbst zum Einsatz kommen. Jeder Kritiker fragt hier sofort: Warum texten, melden ist hier angezeigt. Twitter als App ermöglicht den mobilen Einsatz, besonders geeigent für Hausaufgaben oder Exkursionen. 
Das offizielle Twitter-App gibt es auch für Android-Geräte und zeigt sich als alltagstauglich.
Ähnliche Anwendungen sind twicca, TweetDeck oder Plume for Twitter.
Für den Einsatz im Unterricht ist es hilfreich, die Schüler/innen nach ihre bisherigen Erfahrungen zu befragen. Twitter ist meinen Erfahrungen nach für Schüler/innen nicht der Komunikationsweg der ersten Wahl. Dank "Hudson-River-Meldung" und Lady Gaga wissen Schüler/innen immer mehr über diesen "Kanal in die Welt"!

Pädagog/innen erhalten hilfreiche Tipps für die praktische Arbeit auch auf dem Medienpädagogik Praxis Blog!